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Referenzen
meiner Schützlinge
Medaillen,
Schleifen und Pokale sowie Trainerscheine sind eine Freude,
aber die allergrößte Freude
sind
meine Reitschüler (sowohl die Zwei- als auch die Vierbeinigen),
die mit ihrer unerschöpflichen
Motivation,
ihrer guten Laune, ihrem Humor und manchmal auch mit ihren
Problemen teilweise nun
schon
jahrelange Treue zeigen.
Es
macht mir mindestens genausoviel Spaß mit euch und ich
danke euch allen für die netten Zeilen,
die
ihr mir hier geschrieben habt!!!

Meine
allererste Reitschülerin (ist mir erstaunlicherweise bis
heute treu geblieben!*ggg*)
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Julia
Mack aus Schopfheim
"Bevor
ich etwas über Silvis Reitunterricht
schreibe, muss ich vorausschicken,
dass ich furchtbar voreingenommen
bin. Aber ich versuche
trotzdem, einigermaßen
objektiv zu bleiben: Als
ich Silvi kennen lernte,
wusste ich nicht, wie ich
mein Pferd von rechts nach
links dirigiere, das Anhalten
machte ziemliche Probleme
und das Angaloppieren war
immer wieder für eine Überraschung
gut (Buckeln? Durchs Tor
rennen? Beides??). Ich
fragte Silvi (die das Pech
hatte, gerade in der Nähe
zu sein),
ob sie mir zufällig Reitstunden
geben könnte – was hatte
ich schon zu verlieren!
*g* – und sie meinte, das
ginge schon, aber sie müsse
mir gleich sagen, dass
sie keine Trainerausbildung
und auch keinen eigenen
Stall zum Unterrichten
habe.
Und
so fing alles an…
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Ungefähr
8 Jahre später ist Silvi
mittlerweile Trainer A,
erfolgreiche Ausbilderin
und genauso erfolgreiche
Turnierreiterin mit einem
kleinen, aber feinen eigenen
Stall. Das sagt ja schon
einiges über ihre Professionalität
und die Hingabe an das,
was sie tut. Mein
kleines stures Fjordpferd
und mich brachte sie –
unter Einsatz von Leib
und Leben (ehrlich!)- bis
zum Bronzenen Westernreitabzeichen,
so dass mein Pferdchen
heute nicht nur stur, sondern
auch ziemlich eingebildet
ist… und kein ganz schlechtes
Westernpferd, äh. Seitdem
habe ich noch ein paar
weitere Prüfungen
(Longierabzeichen, Sportassistent)
und Kurse mit unterschiedlichen
Pferden bei Silvi absolviert
und jede einzelne Stunde
hat mir Spass gemacht.
Das
ist vielleicht das Hauptmerkmal
ihres Unterrichts: Es ist
anstrengend, aber es macht
Spass. Sie fordert viel,
aber das mit Humor und
eigenem Herzblut. Sie bringt
mich an meine Grenzen (und
darüber hinaus), aber nur,
weil sie weiss, dass mehr
in einem steckt, als man
sich selbst zutraut. Und
hinterher habe ich immer
das Gefühl, dass ich ein
Stück weiter gekommen bin.
Von ihrer fachlichen
Kompetenz muss ich gar
nicht viel sagen. Seit
ich selbst Reitunterricht
gebe, weiss ich, wie viel
Energie man in eine Unterrichtsstunde
stecken muss, damit sie
nicht nur korrekt, sondern
auch richtig gut wird.
So, aber bevor
das nun ganz in eine Heiligenbiographie
abdriftet, komme ich nun
zu dem, was uns alle vermutlich
am meisten interessiert:
Die
schlechten Seiten:
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- Vorsicht:
Reitstunden bei Silvi können
das Gehör nachhaltig schädigen!
Meine Vermutung ist, dass
dahinter ein pädagogisches
Konzept, eineArt Simultan-Unterricht“,
steckt: So kann man Silvi
beim Unterrichten nicht
nur bestens auf ihrem eigenen
Reitplatz hören, sondern
zur gleichen Zeit können
auch Reitschüler an anderen
Orten wie Weil, Schopfheim
oder Staufen von ihren
gut verständlichen Kommandos
profitieren.
-
Reitunterricht
bei Silvi stählt die Muskeln
UND den Charakter. Schon
so manche sanfte, zurückhaltende
Reitschülerin verwandelte
sich durch Silvis direkte,
manchmal konfrontative
Art in eine reissende Bestie
(oder auch nur in eine
engagiertere, wachere Reiterin,
aber das ist ja nichts
Negatives, also musste
hier eine kleine Übertreibung
herhalten)!
-
Und
schliesslich sollten auch
Vegetarier vorgewarnt werden.
So freundlich Silvi auf
ihrer Homepage auf „vegetarische
Gerichte auf Wunsch“ hinweist,
so misstrauisch wird man
bei den angeblich vegetarischen
Gerichten „Spaghetti a
la carbonara“ oder „Schinkennudelauflauf“…
Dass die Verpflegung bei
allen Kursen immer hervorragend
ist, muss der Gerechtigkeit
halber hinzugefügt werden.
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Wer
über diese „kleinen Mängel“
(tja, Silvi, jetzt ist
es also raus!) hinwegsehen
kann:
Reitunterricht
bei Silvi ist immer ein
Erlebnis, mit hoher fachlicher
Kompetenz, grossem Engagement
und riesigem Spassfaktor.
Für mich jedenfalls ist
Silvi von einer Reitlehrerin
zur Freundin und Mentorin
geworden (an dieser Stelle
setzen die Geigen ein und
die Taschentücher werden
verteilt…). Dafür bekommt
sie von mir die volle Punktzahl
von zehn angeschraubten
Sporen plus goldenem Besen
für besondere Verdienste
in der Pflege und Gestaltung
der Reitanlage!!!"
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Moni
Nietert aus Weil am Rhein/Märkt
Silvi,meine
Pferde und ich: Seit Kindheit
bin ich angefressene Pferdenärrin
.Als ich mit ca. neun Jahren
einen einwöchigen Reitkurs
geschenkt bekam, war ich
der glücklichste Mensch
auf Erden! Danach hatte
ich noch drei Jahre voltigieren.Dann
kam eine harte Zeit mit
Schule , Scheidung meiner
Eltern , Lehre bis zur
eigenen Familie die mich
daran hinderte mein Kindestraum
„Pferd „zu verwirklichen!!
Fünfzehn
Jahre später hatte ich
wieder das erste Mal die
Möglichkeit auf einem Pferderücken
zu sitzen…faszinierend!!!!
In unregelmäßigen
Abständen ging das einige
Jahre so, doch dann vor
ca.12 Jahren begegnete
ich Silvi das erste mal
mit Sirinka und Akita auf
einem Westersattel
in dem Pensionstall,
in dem ich zwischenzeitlich
ein Pflegepferd hatte.
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| Wie
habe ich sie beneidet ,
da ich überwältigt von
dieser Reitweise war. Von
diesem Tage an nahm das
Schicksal seinen Lauf!
Immer wieder hörte
oder sah ich sie mit ihren
Pferden und bewunderte
sie!
Umstände halber
hatte ich zwischenzeitlich
mein Pflegepferd gekauft,
dazu ein Shetty und als
Selbstversorger
auf einem Stück gepachtetem
Land
einen eigenen kleinen
Stall. Natürlich auch einen
Westersattel. Immer wieder
begegneten wir uns,
meist nur flüchtig, bis
ich eines tags einen Kurs
auf dem Römerhof mitmachte
.Von da an lernten
wir uns näher kennen und
eine Freundschaft begann!
Dann die Diagnose
:Mein Pferd hat Hufrolle
und ist nicht mehr belastbar
.Für mich brach eine Welt
zusammen. Ein halbes Jahr
später war es dann soweit
:Silvi gab regelmäßig Reitunterricht
auf dem Hof, wo ich öfter
zusah .In ihrem Unterricht
lief ein Hafi, der mir
gefiel. Sie wusste ja das
mein Pferd krank war und
sagte mir das wäre das
richtige Pferd für mich
und er sei zu verkaufen….Ich
war völlig aus dem Häuschen,
habe alle verrückt gemacht
bis ich sagen konnte…ja
ich kaufe ihn!
Von
da an hat sich mein Leben
verändert.: Kurze Zeit
später hatte Silvi ihren
eigenen Reitplatz Zuhause
in Efringen (
Railroad-Stable)
und gibt dort Unterricht.
Nun beginnt eine schöne,
oft harte, aber lehreiche
Zeit., da ich feststellen
muß dass reiten
nicht gleich reiten ist!!
Mein Ziel war es, nur ein
bisschen Freizeitreiten….Doch
dabei blieb es nicht
Ich
nahm an jeglichen mir möglichen
Kursen und Reitstunden
bei Silvi teil. Da sie
sehr hohe Ansprüche an
sich und ihre Reitschüler
stellt, war der Erfolg
bald sichtbar! Natürlich
hatten alle viel Spass
aber es gab auch so eine
und andere Träne
die mal floss.Ja
wir wuchsen wie eine grosse
Familie zusammen, die bis
heute noch besteht!! Es
dauerte nicht lange bis
Silvi vorschlug einmal
an einem kleinen Turnier
mitzumachen….nur so!!!
Wie man sich denken kann
blieben die Erfolge nicht
aus und bis heute reiten
wir noch alle Turnier.
Auch Silvis Eifer
und Talent ging weiter,
so dass sie es schließlich
bis zum Trainer A geschafft
hat. Ja sogar bis ins Fernsehen!!!
Toll !!!
Über
die Jahre habe ich es auch
bis in die LK 3 geschafft,
mit meinem Hafi Tatonga.
Da die Zeit nicht still
steht, hat man auch bei
anderen Trainern seine
Erfahrungen gesammelt,
etwas, das sie immer befürwortet
hat. Meine ganzen Grundkenntnisse
und
das Basiswissen
habe ich Ihr zu verdanken,
dass ich auch immer schätzen
werde! Danke.....
Ach das hatte ich
ja fast vergessen: Auch
mein Nachwuchspferdle Sioux
habe ich Silvi zu verdanken,
mit dem wir noch so einige
Überraschungen erleben
werden! Doch das ist eine
andere Geschichte!!!
Auf
diesem Wege noch mal Danke
Bussy
Moni
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Kathleen
Hellermann aus Weil am Rhein/Haltingen
geb. 1993
"Ich
find an deinem Unterricht gut,
dass du viel wiederholst damit
wir es nicht so schnell vergessen
;),
aber
ich find auch gut, dass du
uns auch manchmal anscheißt
wenn wir mal wieder auf dem
Schlauch stehen!!!
Ansonsten macht es voll viel
Spaß bei dir Unterricht zu
haben!!!
Bis
nächste Woche (ich freu mich
schon, lol)
Deine
Kathleen "
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Jael
Wälchli aus Riehen/Schweiz
"Vor
ca. 8 Jahren ging ich das erste
Mal bei Silvi in den Westernreitunterricht.
Sie hatte soeben den Trainer
C abgeschlossen. Mir
hat es natürlich sofort
gefallen. Ich hatte das Glück,
dass unser Wirbel schon sehr
gut ausgebildet war und ich
mich nur noch an sein
Niveau anpassen musste. Das
war aber nicht immer so einfach,
denn Wirbel ist ein sensationeller
Minimalist, schenkt einem nichts
und lässt sich sofort auf das
Niveau des Reiters runter oder
rauf! Mit vielen Unterrichtsstunden
kamen wir aber auf ein gutes
Level zusammen.
Ich
lernte bei Silvi eigentlich
alles rund ums Westernreiten
und ging auch bei den ersten
Turnieren der EWU mit.
Mit
12 Jahren machte ich dann mit
meinem Vater bei ihrem ersten
bronzenen Westernreitabzeichen
mit und schaffte es als eine
der jüngsten Teilnehmer.
Mittlerweile
reite ich seit mehreren Jahren
in der SWRA (Schweiz) in der
Youth Klasse mit gutem Erfolg
und habe mit Wirbel auch schon
mehrere Highpoint Champion
Auszeichnungen erhalten.
Seit 3 Jahren bin ich als einzige
„Nicht-Quarter-Reiterin“
mit
ihm im Schweizer National Jugend
Kader. Wirbel und ich waren
sicher für 4 Jahre, wöchentlich
im Unterricht bei Silvi, bevor
wir unsere Pferde in die Schweiz
nahmen."
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Saphir,
Valerie und Urs Metthez-Lehmann aus Hecken/Frankreich
Unser Sohn
reitet sehr gerne. Da seine
damalige Reitlehrerin
den Stall wechselte,
suchten wir für ihn etwas Neues
und stiessen auf Silvi. Sie
setzte unseren
damals 10-Jährigen Sohn kurzerhand
auf Snapper und er musste sie
alleine
(d.h. ohne
dass jemand hinterherrannte)
reiten. Das war für Saphir
eine ganz neue Erfahrung
und er war hell begeistert.
Seither reitet er wöchentlich
bei Silvi.
Und die
Eltern? Wir fanden heraus,
dass es am Wochenende Kurse
gibt im Railroadstable
und wir meldeten uns natürlich
an. Mein Mann und ich waren
typische
Freizeitreiter, hatten keine
Ahnung von Reitlehre und Reitzubehör.
So kam es,
dass uns langsam bewusst wurde,
was für Banausen wir eigentlich
waren (das
sind wir immer noch, aber dank
Silvi schon ein bisschen weniger!).
Mittlerweile
hat Silvi schon zwei unserer
Pferde ausgebildet, das dritte
kommt im März
in den Genuss. Wir besuchen
jeden Basiskurs, weil jeder
Kurs bei Silvi uns und
unsere Pferde ein Stück weiterbringt.
Was mein Mann mit seinem Friesen
erreicht
hat, war nur mit Silvis Hilfe
möglich. Silvi ist fachlich
wahnsinnig kompetent.
Sie stellt sich eine Menge
Fragen, erforscht vieles und
weiss auf alles eine
Antwort. Sie reitet nicht nur
westernmässig, sondern auch
klassisch und nimmt
von beiden Reitweisen das heraus,
was sie als sinnvoll und richtig
erachtet.
Ihr Unterricht ist stets anschaulich,
weil sie alle Figuren mitreitet
bzw. mitgeht
(sie geht auch auf allen
Vieren, wenn es sein muss!
)
Man sieht
ihr richtig
an, wie sie mitempfindet.
An
Prüfungen ihrer Reitschüler
sind nicht die ReiterInnen
am nervösesten, sondern die
Trainerin selbst!Gibt es denn
überhaupt etwas Negatives?
Jemand, der nicht bereit ist,
an sich selbst zu arbeiten,
hat bei Silvi nichts
verloren. Komplimente sind
bei Silvi eine Seltenheit.
Sie ist unverfroren ehrlich
und kann schon mal laut werden,
wenn man beim 25igsten Mal
noch nicht begriffen
hat, was man tun soll.
Sowohl der
Reiter wie auch das Pferd müssen
ein dickes Fell haben, denn
sie verlangt
vieles und ihr Niveau
ist hoch. Aber nur dadurch
verfällt man nicht dem Grössenwahn,
sondern bleibt realistisch.
Man gewinnt natürlich
auch an
Selbstvertrauen,
weil man nun endlich weiss,
worauf es ankommt. Auch die
Pferde laufen mit
der Zeit ganz anders.
Zorro, unser Friese ist
das beste Beispiel!"
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Gabi
Schmidtke aus Efringen-Kirchen
Im März
2003 fing ich bei dir an,
richtig reiten zu lernen.
Nicht nur, sondern auch
den Umgang und Pferdepflege,
was ich zu den grundsätzlichen
Dingen zähle ( misten, den
Umgang mit der Schubkarre,
füttern, vor allem auch
mit dem Besen "wüsche",etc.).
Für mich war alles neu
und alles , was ich weiß,
habe ich größtenteils dir
zu verdanken.Du hast mich
dazu motiviert.
Die Art
und Weise, wie du uns reiten
vermittelst, ist sehr emotional,
teilweise kannst du auch
ruhig und gelassen sein.
Manchmal habe ich das Gefühl,
ich lerne es nie, dann
aber kommen kleine AHA-
Effekte und auch kleine
Erfolgserlebnisse. Die
kannst du dann sehr gut
über den Reitplatz brüllen.
Das Beste ist, wenn ich
alleine reite, höre ich
oft deine Anweisungen und
erkenne, was nicht so hinhaut.
Bei Umsetzen fehlst du
mir dann.
Kurz um,
bei dir lernt man/frau
qualitativ gut und präzise
reiten. Motivation und
Wille muß man/frau aber
selbst mitbringen. Laschipaschi
magst du nicht!!!!!!!
Mach bitte
weiter so,
Gabi
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Katja
Tesche aus Egringen
Seit
drei Jahren kenne ich den Railroadstable
und nehme mit meiner zehnjährigen
Stute Santinda, die ich kurz
vorher kaufte, Reitstunden
bei Silvi. In dieser Zeit haben
wir viel dazu gelernt und auch
schon ein paar Dinge wie Platzierungen
auf kleinen Turnieren und Abzeichen
erreicht. Silvi ist für mich
eine tolle Lehrerin, auf der
einen Seite immer nett wie
eine Freundin, stets gut gelaunt
und fröhlich. Auf der anderen
Seite kann Sie auch streng
sein wenn’s nötig ist und einen
dazu bringen, die Beine (Pferde)
in die Hand zu nehmen und sich
gehörig anzustrengen. Was aber
auch genau das ist, was einen
wirklich weiter bringt. Das
ist kurz zusammen gefasst der
eine Punkt warum die Reitstunden
Spaß machen und effektiv sind.
Der andere ist Ihr Stil, der
ganz eigen ist, aber für jedes
Problem eine Lösung bereit
hält. Silvi selbst ist da offen
und holt sich verschiedenes
Wissen aus allen möglichen
Bereichen (von klassisch bis
richtig „Cowboy“).
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Es
geht viel um Gymnastiezierung
und die Ausbildungsskala, korrektes
Reiten und trotzdem ist
und bleibt es eindeutig Westernreiten.
Ich könnte hier noch viel sagen,
doch jeder sollte für sich
selbst ausprobieren was ihm
Silvi’s Reitstunden bringen.
Mir und meiner Santinda jedenfalls
sehr viel!
Seit
September letzten Jahres bin
ich auch Teilzeitpraktikantin
bei Silvi und öfters am Stall.
Da möchte ich ein dickes Lob
aussprechen: Man ist beim Railroadstable
stets willkommen und wird immer
nett behandelt. Schlechte Laune
gibt es kaum zu spüren und
versorgt wird man obendrein
immer gut. Man könnte schon
manchmal sagen, man wird gezwungen
zu Kaffee und Frühstück nach
verrichteter Stallarbeit ;-)
Es ist immer alles ordentlich
(es sei denn, es ist zu nass
zum fegen), schön und einfach
gemütlich.
Auch
diverse Kurse habe ich bei
Silvi gemacht, unter anderem
den Trainer C. Auch dafür ein
großes Lob, man wird bestens
versorgt und um die Probleme
jedes einzelnen wird sich gekümmert,
koste es auch zusätzliche Zeit
und Kraft. Und – was für mich
auch wichtig ist – es ist einfach
meist lustig und es wird mit
Spaß gearbeitet.
Also,
mir bringt das, was ich lerne
wirklich viel und es hat mir
gezeigt wo ich mit meine Stute
stehe. Es gibt noch viel zu
lernen und ich kann mir keine
bessere Trainerin wünschen
(und ich hatte schon einige!).
Meine Pferde und ich sind deshalb
auch letztes Jahr direkt in
die Nachbarschaft gezogen......
Das sagt doch alles, oder?
Danke
Silvi, macht super Spaß mit
Dir!
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Mareike
Schmidtke aus Efringen-Kirchen
"Ich
finde den Unterricht sehr gut,
aber bei manchen Sachen wo
alle Schüler eine Übung
gleichzeitig machen und ich
die Übung nicht verstehe dann habe
ich die ganze Zeit das
Gefühl alles falsch zu machen.
Ansonsten bin ich mit dem unterricht
sehr, sehr zufrieden"
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Romy
Wild aus Basel /Schweiz
Nun ich turnte schon seit meinem vierten Lebensjahr
auf Ponys und Pferden rum. Kenne keine Angst und dachte
mit den
paar Reitstunden in
meiner Jugend bin ich ausreichend ausgebildet.
Meine Idee vom Reiten war am langen Zügel durch
die Landschaft zu galoppieren.
Deshalb auch mein Wunsch nach Westernreiten.
Im Elsass ergatterte ich eine Reitbeteiligung.
Mein Part war eben das Ausreiten. Meli war jung, quasi nicht ausgebildet
und lief nur gebißlos. Kein Problem , da mir ja auch jede Ausbildung
fehlte, waren wir ein"tolles Team".
Silvi kaufte Meli
und nahm mich gleich mit nach
Deutschland.
Ich ritt Meli weiterhin nur im Gelände , während
Silvi ihm eine fundierte
Ausbildung zukommen lies. Sie hatte manchen
Kampf auszufechten und war nicht zu beneiden. Meli lernte aber brav und
lief nicht nur im Unterrichtsondern auch
an Turnieren.
Da Silvi aber den
Horsemanship auch wirklichlebt , entschloss sie sich , Meli zu verkaufen,
da er im Unterricht
nicht
glücklich war!
Es war eine schreckliche Zeit für mich und ich
hasste Silvi richtig! Ich hatte
einfach weder die Zeit noch
das Wissen für ein eigenes
Pferd. Mir kam es vor, als
wenn sich tausend Leute für
Meli intressierten und doch
gab ihn Silvi nie her, da ihr
immer Melis "Glück"
wichtiger war als das Geld.
Wie das Leben so spielt änderte
sich meines von einer Minute
zur anderen und ich kaufte
Meli.
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Silvis Hilfe endet
aber nicht wenn die Tinte auf
dem Vertrag trocken ist. Sie
vermittelte uns den perfekten
Stall bei der fürsorglichsten
Frau auf Erden. Wir sind glücklich
bei Moni auf ihrer "Little
Dream Ranch".
Nun begann aber Silvis Meisterstück.... Sie
lernte mir reiten (und tuts
immer noch). Ich musste auf
den verhassten Reitplatz und
arbeiten. Nicht nur,
dass Silvi mir einiges beibrachte,
sie schaffte es sogar,
dass es mir Spass macht. So
grossen Spass sogar, dass wir
an Kursen mitmachten, das bronzene
Reitabzeichen schafften und
nun sogar an Turnieren teilnehmen.
Dies war der Abschnitt in den
Himmel loben nun folgt die
andere Seite...Sie macht einem
auf dem Reitplatz fertig!!!
Sie ist nicht zimperlich. Sie
ist extrem erfinderisch, sehr
laut und fast schon brutal.
Sie gibt aber niemals auf.
Auf den Punkt gebracht hat
sie nur ein grosses Problem....
Ihre Termine. Sie hat ihren
Kalender einfach nicht im Griff
aber da sieht man grosszügig
darüber hinweg da das positive
überwiegt. Ebenfals zum positiven
gehören alle diese Leute rund
um Silvi herum. Keine blasierten
Primadonnas in weissen Reithosen
sondern Menschen die anpacken,Tiere
und gutes Essen lieben und
denen der Spass beim reiten
wichtig ist.Wer also ein dickes
Fell hat und auch mal
aussergewöhnliche Methoden
und einwenig Chaos nicht ablehnt
wird beim Railroadstable glücklich
werden!!!
Anmerkung
von Silvi:
hey.... meli lernte aber brav........
doppelgrins!!!! seeeehr brav!!!!!!
und du Romy: wann hatten wir
nochmal die Reitstunde abgemacht
diese Woche???????????????????????????????
ihr wisst doch : die Betreiberin
des Railroadstables leidet
unter der sogenannten "Alzheimer
Krankheit"........ an
Dinge, die vor dem 40. Lebensjahr
liegen kann sie sich erinnern............
nur was kommt danach?????
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